Freitag, 9. Januar 2009

Welcome to our project


Sie sind soeben mehr oder weniger zufällig auf unserem Blog über Couchsurfing gelandet.
Im Rahmen unserer Maturaarbeit haben wir uns über ein halbes Jahr intensiv mit dieser neuen Reiseart beschäftigt.

Im Frühling 2008 hat eine Freundin aus Schweden Ann
e-Murielle zum ersten Mal von der Website erzählt, auf der man Leute findet, die einem gratis für ein paar Nächte ihre Couch überlassen. Man kann an den verschiedensten Orten auf der Welt übernachten, ohne viel Geld auszugeben und trifft dabei auch noch viele spannende Leute. Wir waren fasziniert von dieser Idee und überlegten uns, ob wir später nicht auch mal auf diese Weise die Welt entdecken könnten.
Als es vor den Sommerferien darum ging, ein Thema für eine Maturaarbeit zu finden, stiess Milena beim Frühstück auf den Artikel „Endstation Sofa“ in der SonntagsZeitung, der über Couchsurfing informierte. Sie erinnerte sich an die Geschichten, die sie
darüber schon gehört hatte, und schon war eine Idee geboren. Die Globetrotter Manuel und Anne-Murielle noch davon zu überzeugen, war alles andere als schwierig. Wir konnten es nicht erwarten, persönliche Erfahrungen mit Couchsurfing zu sammeln und waren sehr neugierig auf diese moderne Art des Reisens. Zudem sahen wir dieses Projekt als eine Chance, persönlich einen Zugang zur Couchsurfinggemeinschaft zu finden, um diesen auch später wieder nutzen zu können.

Obwohl wir einige Schwierigkeiten hatten, den Rahmen und die Form unseres Projekts zu bestimmen, machten wir uns topmotiviert an die Arbeit. Mit einem Selbstversuch wollten wir eigene Erfahrungen sammeln und Einblicke erhalten. Jeder von uns war einige Nächte auf verschiedenen Sofas unterwegs und Milena und Manuel nahmen Reisende bei sich auf. Durch Interviews mit Hosts und Reisenden, die entweder bei uns vorbeigeschaut oder die wir in der Nähe aufgespürt hatten, sammelten wir Informationen. Diese haben wir reflektiert und ausgewertet. Die Resultate unserer Arbeit finden Sie auf diesem Blog.
Wir wollten über dieses auf dem Internet basierende Thema kein Buch verfassen und haben uns deshalb für dieses moderne Medium eines Bloges entschieden. Des Weiteren ermöglichte uns der Blog ein riesiges System von Vernetzungen innerhalb der Themenbereiche. Das war sehr spannend, weil alle unsere Themen inhaltlich irgend
wie miteinander verbunden sind.

Die Labels auf der rechten Seite stellen Schwerpunkte unserer Arbeit dar. Wenn Sie Lust haben,
können Sie einfach mal drauflos klicken. Die Themen sind verlinkt und führen Sie meistens zum nächsten Schwerpunkt. Wenn Sie es geordneter mögen, orientieren Sie sich einfach an der Reihenfolge der Labels.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spass bei der Entdeckung unseres Blogs.
Vielen Dank für Ihr Interesse.


Anne-Murielle Hollinger
Manuel Vogler

Milena Mülle
r

Wettingen, 9.
1.2009